Geschichte

Eine kurze Reise durch die Geschichte der Feuerwehr Raaba

Das erste TLF der Feuerwehr Raaba. Fabrikat Dodge
Technische Daten: 6 Zylinder Viertakt-Vergasermotor, 3870cm3 Hubraum, Leistung: ca. 80 PS
Fahrzeug wurde von der FF Bruck/Mur gekauft. Feuerwehr Rüst- und Mannschaftswagen - Nebeltankwagen
1957 wurde das Fahrzeug von der FF Bruck zu einem Feuerwehrfahrzeug umgebaut und stand bis 1971 im Dienst
Für die FF Raaba zugelassen am: 16. Juli 1971
Stand bei der FF Raaba bis zum 28.11.1973 im Dienst

Das erste TLF der FF Raaba

Hochwasser 1969 in Raaba

Hochwasser 1969 in Raaba

FuB Einsatz Mariazell

Aufgrund der enormen Schneefälle, welche in den letzten Tagen über Mariazell herzogen, wurde die FF Raaba im Zuge einer FuB Alarmierung (technischer Zug Abschnitt 2 und 4) alarmiert. 10 Kameraden fuhren am Sonntag in der Früh mit dem LFB-A nach Mariazell. Zusammen mit der FF Fernitz und TB Kalsdorf erhielten wir die Aufgabe, die Dächer des LKH Mariazell von den enormen Schneemassen zu befreien und mögliche Folgeschäden zu verhindern. Die Aufgabe gestaltete sich als äußerst schwierig, da das Dach von Innen nicht zugänglich war. Mit Hilfe der TB Kalsdorf wurden die Kameraden auf das Dach des LKH gebracht und konnten unter großer Anstrengung Schicht für Schicht abtragen.

FuB Einsatz Mariazell 12.02.2006

Ferrari Brand

Zusammen mit der BF Graz wurde die FF Raaba zu einem Fahrzeugbrand auf die A2 gerufen.
Beim Eintreffen stellte sich heraus, dass ein Ferrari - vermutlich durch einen technischen Defekt - in Brand geraten war. Das Feuer wurde innerhalb kürzester Zeit mit einem Hochdruckschaumrohr gelöscht.
Verletzt wurde niemand, der Sachschaden ist allerdings beträchtlich.

Ferrari Brand 15.04.2007

Wirtschaftsgebäudebrand

Heute, dem 16.06.2005, um 13:35 wurde die Freiwillige Feuerwehr Grambach zu einem Heustadlbrand in der Höhenstraße alarmiert. Aufgrund der Größe des Brandes wurde die FF Raaba bereits 5 Minuten später nachalarmiert. Weiters wurden die FF Hausmannstätten, FF Thondorf und FF Gössendorf (mit SRF) während des Einsatzes nachalamiert. Die Einsatzkräfte mussten aufgrund der starken Rauchentwicklung mit schweren Atemschutz vorrücken.

Brandursache war ein Blitzeinschlag.

Wirtschaftsgebäudebrand 16.06.2005

Hochwasser in Raaba

Hochwassereinsatz nach übergegtretenem Raababach. Sichern von Gebäuden mit Sandsäcken, und auspumparbeiten von Häusern.

Hochwasser 20.08.2005

Unwetter Einsätze im Ortsgebiet

Am Vormittag rückte die Feuerwehr Raaba im Ortsgebiet zu mehreren Unwettereinsätzen aus.

Unwetter 27.01.2008

Unwetter

Bereits in den Vormittagsstunden wurden die ersten Maßnahmen und Vorbereitungen getroffen. Am 18. Juli – 8.50 Uhr kam dann das Unwetter mit Regen und Sturm auch über unserem Gemeindegebiet hernieder. 45 Einsatzadressen mussten bis in die späten Nachtstunden abgearbeitet werden wobei jene Adressen die zwei- oder auch dreimal angefahren werden mussten (mit verschiedenem Gerät) nur einmal gezählt wurden.

Unwetter 18.07.2009

Unwetter

Nach heftigen Regenfällen, begleitet von Hagelschauern, wurden etliche Keller im Ortsgebiet überschwemmt. Einige Gebäude mussten mit Sandsäcken von den Wassermassen geschützt werden. Da das massive Einsatzaufkommen von der FF Raaba nicht alleine zu bewältigen war, wurde die FF Grambach zur Unterstützung angefordert. Von den beiden Feuerwehren wurden an die 18 Alarme abgearbeitet, darunter auch ein abgedecktes Dach und ein Brandmeldeanlaganalarm.

Unwetter 15.07.2009

Chronik - Kommando der FF Raaba

Gründungsversammlung: Gemeindeamt Raaba - 13. Nov. 1968
Konstituierende Sitzung: GH Engelwirt - 29. Nov. 1968

1968 - 1973HBI Peter Ferstl und OBI Wilhelm Czuba
1973 - 1978HBI Peter Ferstl und OBI Wilhelm Czuba
1978 - 1983HBI Peter Ferstl und OBI Wilhelm Czuba
1983 - 1988HBI Peter Ferstl und OBI Wilhelm Czuba
1988 - 1989HBI Peter Ferstl und OBI Wilhelm Czuba
1989 - 1994HBI Wilhelm Czuba und OBI Friedrich Fink jun.
1994 - 1999HBI Johann Trummer und OBI Josef Wöhry
1999 - 2004HBI Johann Trummer und OBI Josef Wöhry
2004 - 2007HBI Johann Trummer und OBI Josef Wöhry
2007 - HBI Johann Trummer und OBI Benno Lep