Ergänzungen für Stufe 2
ATMUNG:
31) Was ist Kohlenmonoxyd für ein Atemgift?
a) Erstickend wirkendes Gift
b) Blut und Nervengift
c) Reiz- und Ätzgift
32) Wie kann man Sauerstoffmangel in der Umgebungsluft erkennen ?
a) nur mit speziellen Meßgeräten
b) an der blauen Färbung der Luft
c) durch Kerzen Schnelltests
33) Woran erkennt man eine günstige Atemtechnik ?
a) Am ruhigen Aus- und Einatmen
b) An der langsamen Brustatmung
c) An der beständigen, pausenlosen Atmung unter Beachtung der Atemgymnastik
34) Welche Folgen ergeben sich aus der Störung der Atmung ?
a) Rauschzustände
b) Lebensgefahr
c) Depressionen
35) Was geschieht mit der Atemluft in der Lunge ?
a) Teile des Stickstoffes werden vom Blut aufgenommen, Kohlendioxid abtransportiert
b) Sauerstoff wird vom Blut aufgenommen, Kohlendioxid vom Blut abgegeben
c) Kohlendioxid (CO2) wird an das Blut übertragen, um das Atemzentrum anzuregen.
36) Können feste Stoffe Atemgifte sein ?
a) nein
b) Ja, z.B. in Form von Staub.
c) nur in Kombination mit Flüssigkeiten
37) Wann muss der Atemschutzgeräteträger zur ärztlichen Nachuntersuchung ?
a) jährlich
b) Alle 3 Jahre bis zum 50.Lebensjahr, ab dem 50. Lebensjahr jährlich.
c) Alle 3 Jahre bis zum 40. Lebensjahr, alle 2 Jahre bis zum 60 Lebensjahr, danach jährlich
38) Wie kann man eine Atemkrise vermeiden ?
a) durch schnelle Atemzüge
b) durch ruhiges, tiefes Atmen
c) durch Drücken des Zuschussknopfes am Lungenautomaten
39) Wie viel Luft benötigt man bei mittelschwerer Arbeit mit einem Pressluftatmer?
a) 10 Liter/min
b) 60 – 90 Liter/min
c) 40 – 50 Liter/min.
GERÄTEKUNDE:
40) Wer hat einen Notsignalgeber zu tragen?
a) jeder Atemschutzgeräteträger
b) der Truppführer
c) der Gruppenkommandant
41) Warum werden bei der Feuerwehr Kombinationsfilter verwendet ?
a) Weil er in Kombination mit der Atemschutzmaske Schutz vor mehreren Gase bietet.
b) Damit ein Schutz vor Gasen und Partikeln gegeben ist.
c) Kombinationsfilter sind mit allen Masken kompatibel.
42) Schützen Filtergeräte gegen Sauerstoffmangel ?
a) Ja
b) Bedingt
c) Nein
43) Wogegen schützt die Brandfluchthaube ?
a) gegen Brandrauch ausschließlich Kohlenmonoxid
b) Nur gegen Kohlenmonoxid
c) Kurzzeitig gegen verschiedene Atemgifte einschließlich Kohlenstoffmonoxid.
44) Welcher Bauteil der Atemmaske sorgt für gute Sprechverbindung ?
a) Die in der Maske eingebaute Sprechmembrane.
b) Das Mikrofon bei Funkmasken
c) Der Hohlraum in der Innenmaske
45) Welches Ventil ist für die Dichtheit der Maske besonders wichtig ?
a) Das Einatemventil
b) Das Ausatemventil.
c) Das Steuerventil
46) Wer führt die Pflege der Atemmasken nach der Verwendung durch ?
a) Der Atemschutzwart mit Unterstützung der Geräteträger
b) Der Geräteträger
c) Der Gerätemeister, der Atemschutzwart überwacht und prüft.
47) Warum sind Atemmasken mit einer Innenmaske ausgestattet ?
a) Zur Erleichterung der Wartung
b) Um eine angenehme Luftführung zu erreichen
c) Zur Verkleinerung des Totraumes. Die eingebauten Steuerventile regeln den Luftstrom in der Maske, dadurch wird das Beschlagen der Innenseite der Sichtscheibe verhindert.
48) Wieviele Trupps können mit einer Außenüberwachungsbox Modell Steiermark maximal gleichzeitig überwacht werden (soferne alle Trupps den selben Zugang zum Gefahrenbereich gewählt haben)?
a) Zwei
b) Drei
c) Vier
49) Welche Funktion hat der Lungenautomat?
a) Abgabe der Atemluft an den Atemschutzgeräteträger entsprechend seinem Luftbedarf.
b) Er verringert den Widerstand beim Atmen.
c) Er reduziert den Luftdruck von Hochdruck auf Niederdruck.
50) Darf mit einem Pressluftatmer getaucht werden ?
a) Nur bis fünf Meter.
b) Nein.
c) Ja, aber nur mit Tauchmaske.
51) Wer darf Atemschutzgeräte und Atemmasken reparieren ?
a) Die Hersteller und autorisierte Atemschutzwerkstätten (z.B.: Bezirksatemschutzstützpunkt)
b) Der Atemschutzwart der Feuerwehr
c) Jeder mit Atemschutzgeräteträger Lehrgang
52) Welches Volumen/ Druck können Pressluftflaschen für Atemschutzgeräte haben?
a) 4 Liter/ 200 bar; 6 Liter / 300 bar; 6,7 bzw. 6,8 Liter /300 bar
b) 2 Liter /300 bar; 4 Liter /300 bar; 15 Liter / 200 bar
c) 6,7 bzw. 6,8 Liter / 200 bar; 6 Liter / 200 bar; 4 Liter / 300 bar
ALLGEMEINE FRAGEN:
53) Kann ein Vollbartträger als Atemschutzgeräteträger eingesetzt werden ?
a) Ja, mit Überdruckmaske
b) Es ist egal ob man eine Vollbart hat.
c) Nein, der Dichtsitz der Atemmaske ist nicht mehr gewährleistet.
54) Im Trupp löst ein Notsignalgeber (Notsignalgeber) aus. Was ist sofort zu tun?
a) Einsatzauftrag abschließen und danach um das Signal kümmern.
b) Einsatzauftrag abbrechen und Kameraden Hilfe leisten.
c) Trupp teilen, ein Mitglied kümmert sich um das Notsignal, das andere setzt den Einsatzauftrag fort
55) Wann muss der Außenüberwacher mit dem Atemschutztrupp Funkkontakt aufnehmen?
a) Alle 5 Minuten um den Flaschendruck zu kontrollieren
b) zu Einsatzbeginn zur Funkprobe, nach 10, 20 und 30 Minuten
c) Nach Einsatz Ende
56) Wer ist für die Einsatzzeitkontrolle außerhalb des Gefahrenbereiches verantwortlich?
a) der Gruppenkommandant
b) Jeder mit Kommandantenprüfung
c) Der Atemschutzbeauftragte der Feuerwehr
57) Mindestalter für Atemschutzgeräteträger ?
a) Egal, nach Absolvierung des Atemschutzgeräteträger Lehrgangs
b) 16 Jahre mit Grundausbildung
c) vollendetes 18. Lebensjahr
58) Was ist vor Beendigung eines Atemschutzeinsatzes zu beachten?
a) Alarmierung des Atemschutzbezirksbeauftragten
b) Organisation von Speisen, Getränken und Rauchwaren
c) Das noch an der Einsatzstelle ein Grobdekontamination durchgeführt wird.
59) Warum soll jedes mit Atemschutz ausgestattete Feuerwehrfahrzeug mit einem AÜwG ausgestattet sein?
a) damit jeder Atemschutztrupp von Beginn des Einsatzes an überwacht werden kann
b) damit ausreichend Reservegeräte vorhanden sind
c) damit eine Funkverbindung zu den eingesetzten Atemschutztrupps aufgebaut werden kann.
60) Wann kann ein in Bereitschaft stehender Rettungstrupp die Atemmaske nicht aufgesetzt haben?
a) wenn sich nur ein Angriffstrupp im Gefahrenbereich befindet
b) wenn durch die Witterung oder die Technik der Maske die Sichtscheibe innen beschlägt.
c) wenn eine Lagerung in der Maskedose möglich ist
Ergänzungen für Stufe 3
GERÄTEKUNDE:
61) Was bedeutet die obere Ziffer bei einer orangen Warndafel ?
a) Die Gefahren – Nummer.
b) Die Stoffnummer.
c) Die Gefährliche Güternummer.
62) Was bedeutet ein “X” vor der Gefahrenummer ?
a) Der Stoff darf nicht mit Wasser in Berührung kommen.
b) Der Stoff kann mit Wasser in Berührung kommen.
c) Der Stoff darf nicht mit Luft in Berührung kommen.
63) Wann müssen Pressluftflaschen aus Stahl von einem autorisierten Sachverständigen überprüftwerden ?
a) Alle 5 Jahre
b) Alle 6 Jahre
c) Alle 10 Jahre.
64) Zu welcher Schutzstufe gehört der gasdichte Chemikalienschutzanzug ?
a) Schutzstufe 1
b) Schutzstufe 3
c) Schutzstufe 2
65) Mit welchen Einsatzzeiten ist mit gasdichten Chemikalienschutzanzügen zu rechnen ?
a) 10 min
b) 20 min
c) 30 min
66) Welche Atemluftversorgung benötigt man bei gasdichten Chemiekalienschutzanzügen ?
a) Pressluftatmer mit akustischer Restdruckwarnung, Zusätzlich sind Druckluftschlauchgeräte möglich.
b) Pressluftatmer mit manueller Restdruckwarnung und doppelten Pressluftflaschen
c) Fremdversorgung mit Restdruckwarnung
67) Wann ist ein Schutzanzug der Schutzstufe 3 zu überprüfen ?
a) Nach jeder Verwendung, ansonsten jährlich
b) Nur nach Einsätzen, zusätzlich alle 2 Jahre
c) Halbjährlich
68) In welchen Zeitabständen müssen Atemschutzgeräte im Allgemeinen grundüberholt werden ?
a) Jährlich
b) Alle 6 Jahre (bei besonders häufigem oder seltenem Gebrauch können andere Fristen notwendig sein)
c) Nach jedem Einsatz
69) Dürfen Atemluftflaschen vollkommen entleert werden?
a) Nur bei Brandeinsätzen
b) Es muss immer ein Restdruck von 25 bar verbleiben
c) Nein
ALLGEMEINE FRAGEN:
70) Wem kann dem Gruppenkommandanten die Bedienung des AÜwGes delegieren?
a) seinem Maschinisten oder Melder
b) dem Melder des Einsatzleiters
c) dem Strahlrohrführer
71) Ein ASTRF hört nach 25 Minuten Einsatzzeit das akustische Warnsignal der Nr. 2. Die Kontrolle der Manometer ergibt bei der Nr. 1: 70 bar, Nr. 2: 110 bar, Nr. 3: 85 bar. Was ist zu tun?
a) der Trupp zieht sich zurück, weil der Truppführer einen Manometerdefekt beim Atemschutzgerät 2 vermutet.
b) der Trupp verbleibt im Einsatz, weil die Manometerkontrolle einen ausreichenden Luftvorrat bei allen Geräten gezeigt hat.
c) der Trupp setzt den Einsatz fort, bis bei allen Geräten das akustische Warnsignal anspricht.
72) Wer ordnet den Beginn des Druckbelüftungsvorganges an?
a) der ASTRF, weil nur er weiß, ob eine durchgehende Öffnung von Einblaseöffnung zur Abzugsöffnung besteht
b) der Einsatzleiter, weil nur wer alle Einsatzkräfte befehligen kann
c) der Wohnungseigentümer, weil er am besten das Brandobjekt kennt
73) Welche Bedeutung hat die “ GAMS “ Regel der Feuerwehr ?
a) Gefahr erkennen, Absichern, Menschenrettung, Schutzausrüstung anlegen.
b) Gefahr erkennen, Absperren, Messen, Spezialkräfte anfordern.
c) Gefahr erkennen, Absperren, Menschenrettung, Spezialkräfte anfordern.
74) Was bedeutet die 3 A Regel im Gefahrguteinsatz
a) Abschirmung groß halten, Abstand verkürzen, Aufenthaltszeit verlängern
b) möglichst gute Abschirmung, großen Abstand und kurze Aufenthaltszeit
c) Abschirmung entfernen, Abstand verkürzen, Aufenthaltszeit kurz halten
75) Ein Angriffstrupp dringt in einen Raum ein, der stark verraucht und der Rauch besonders heiß ist. Was ist jetzt sofort zu tun ?
a) Den heißen Rauch sofort mit Wassersprühstrahlstößen kühlen
b) Mit Vollstrahl den Brandherd zu treffen versuchen
c) Einige Minuten warten, wie sich die Lage entwickelt
76) Welche Umstände schließen einen Innenangriff aus ?
a) Das Gebäude ist nicht stromlos geschalten
b) Einsturz- und Explosionsgefahr
c) Im Gebäude befinden sich keine Menschen mehr
77) Wer gibt den Angriffsbefehl für den Atemschutztrupp in der Löschgruppe?
a) Der Gruppenkommandant
b) Der Einsatzleiter
c) Der Leiter des Atemschutzsammelplatzes
78) Welche Farbkennzeichnung haben Acetylenflaschen in Österreich ?
a) Weiß
b) Rot
c) Kastanienbraun
79) Mit welcher Farbe sind Druckgasflaschen für brennbare Gase, außer Acetylen gekennzeichnet ?
a) Weiß
b) Rot
c) Kastanienbraun
80) Wieviel von seiner Tragfähigkeit verliert ein Eisenträger bei einer Temperatur von 700 Grad Celsius?
a) nichts
b) 25 %
c) Zwei Drittel.
81) Womit kann eine explosionsfähige Atmosphäre am Einsatzort nachgewiesen werden ?
a) Mit einem Explosimeter.
b) Mit einem Kompressor.
c) Mit einer Waage.
82) Was bedeutet die Stoffnummer ( UN-Nummer ) ?
a) Sie bezeichnet das Fahrzeug.
b) Sie gibt über die Menge Auskunft.
c) Sie kennzeichnet den Stoff.
83) Was ist beim Einsatz eines Atemschutztrupps durch den GK zu beachten ?
a) Verständigen der Brandursachenermittlung, der Gendarmerie, des Rettungsdienstes, des Abschnittskommandanten und des Bezirksatemschutzbeauftragten
b) Notieren der Namen der Truppmitglieder, der Abmarschzeit, des Flaschendruckes, des Funkkanals, des Einsatzauftrages und des Einsatzzieles. Bereitstellen eines Rettungstrupps.
c) Ausreichend Löschwasser bereitstellen, Saugstelle erkunden, Zubringleitung verlegen, Rohre für den Außenangriff vorbereiten
84) Was ist beim Erkennen von Gefahr in Verzug beim Einsatz mit gefährlichen Stoffen zu tun ?
a) Sofortiger Rückzug der Trupps, Meldung bei seinem Gruppenkommandanten
b) Kühlen des gefährlichen Stoffes
c) Stoff sofort bergen
85) Welcher Sicherheitsabstand ist bei Brandbekämpfung im Bereich elektr. Anlagen mit Spannungen bis 1000 Volt beim Einsatz von C- Mehrzweckstrahlrohren und reinem Wasser einzuhalten ?
a) Sprühstrahl 1m - Vollstrahl 5m
b) Sprühstrahl 3m - Vollstrahl 9m
c) Sprühstrahl 7m - Vollstrahl 15m
86) Welches Löschmittel darf bei Fettbränden nicht eingesetzt werden ?
a) Löschdecke
b) Wasser
c) Löschpulver
87) Welcher Wasserstrahl wird vorzugsweise bei Innenangriffen eingesetzt ?
a) Vollstrahl
b) Kübelspritze
c) Sprühstrahl
88) Wie muss eine Verpackung, die gefährliche Stoffe enthält, gekennzeichnet sein ?
a) mit der Stoffbeschreibung
b) mit Gefahrenzettel(n)
c) mit einem Beipackzettel
89) Wann ist die komplette Einsatzkleidung (Schutzhose, Schutzjacke, Helm, Stiefel, Handschuhe) zu tragen ?
a) Bei jedem Einsatz und bei jeder Übung.
b) nur in den Wintermonaten
c) nur wenn Flammen aus dem Fenstern schlagen
90) Wie werden Säuredämpfe niedergeschlagen ?
a) mit Feuerpatschen
b) mit Wassersprühstrahl
c) mit Laugenpulver
91) Welche Stoffe neigen zu Selbstentzündung ?
a) Phosphor, in Öl getränkte Putzwolle, feuchtes Heu
b) Benzin, Benzol, Kerosin, Teer, Bitumen
c) Seifen, Putzmittel, Bleichmittel
92) Welche Prüfungen hat der Atemschutzwart monatlich durchzuführen ?
a) Sichtkontrolle, ob Beladung in Ordnung ist
b) Kontrolle der Atemschutzgeräte (PA und Maske, Filter) und den Druck der Reserveflaschen.
c) Sicht-, Dicht- und Funktionsprüfung
93) Wo ist bei einem Brand die Kohlenmonoxydbildung besonders groß ?
a) bei Bränden in geschlossenen Räumen
b) bei Metallbränden
c) bei Waldbränden
94) Welche Bekleidung ist für die Menschenrettung bei Einsätzen mit gefährlichen Stoffen zumindest zu tragen?
a) Chemikalienschutzanzug
b) Einsatzoverall
c) Schutzbekleidung für die Brandbekämpfung mit Chemikalienschutzhandschuhen und -stiefeln
95) Welche Bekleidung ist bei der Brandbekämpfung zu tragen?
a) Hitzeschutzanzug
b) Einsatzoverall
c) Schutzbekleidung für die Brandbekämpfung mit Sicherheitshandschuhen und -stiefeln
96) Was versteht man unter Einsatzabschnitt ?
a) zeitliche Einteilung in Erkundungsphase, Verteidigungs- und Angriffsphase
b) Teil einer Einsatzstelle, der von der Einsatzleitung einer Einheit zugewiesen wird
c) Bereiche an einer Einsatzstelle, in der Feuerwehren eines Bezirkes arbeiten
97) Welche Gefahren entstehen durch Verbrennen von PVC an der Einsatzstelle ?
a) Salzsäuredämpfe und heiße Tropfen.
b) Sichtbehinderung durch weißen Rauch und grelle Flammen
c) Unsichtbare Flammen
98) Von wievielen Personen darf eine Leiter gleichzeitig bestiegen werden ?
a) max. 1 Person
b) Von 1 Person, ausgenommen bei Menschenrettung von 2 Personen.
c) max. 2 Personen
99) Gegen welches für den Feuerwehrmann gefährliche Brandgas schützt ein Filter vom Typ „ABEK2-P3“ nicht ?
a) Kohlenmonoxid
b) Blausäuredämpfe
c) Chlorgas
100) Welche Maßnahmen sind bei Bränden im Bereich von Druckgefäßen zu treffen ?
a) Druckgefäße bergen und im Freien in ein Kühlbecken ablegen
b) Kennzeichnung ablesen, um Inhalt zu indentifizieren
c) Aus sicherer Deckung heraus, kühlen